🤯 Analysis-Paralysis?! Klarheit in 3 Schritten


Liebe Reader,

spürst du, dass es Zeit ist etwas zu verändern?

Du spielst mit dem Gedanken etwas zu verändern.

Beruflich oder privat - du merkst, es ist Zeit.

Gedanklich bewegst du dich seit Wochen zwischen A, B oder C.

Doch statt der ersehnten Klarheit, kommen dir nur tausend Fragen und Herausforderungen in den Kopf.

Diese Unklarheit nagt an dir. Du fühlst dich blockiert, gestresst und frustriert.

Wenn das nach dir klingt, habe ich heute 3 Tipps für dich für mehr Klarheit.
(und eine Einladung zum kostenfreien Bootcamp nächste Woche. Über 150 Frauen sind bereits mit dabei!)

Schritt 1: Raus aus dem Kopf. Rein ins Gefühl.

Auf der zwanghaften Suche nach der Antwort, bewegst du dich zwischen 2-3 Möglichkeiten hin und her.
Und kommst dabei zu keinem Ergebnis.

Dabei verwendest du nicht nur unfassbar viel Energie, sondern schürst auch deine Unsicherheit.

Im ersten Schritt darfst du dir erlauben, raus aus dem Kopf und wieder ins Gefühl zu gehen.

Stell dir mal kurz vor, du beamst dich in einen völlig neutralen Raum. Während du ihn betrittst, fallen alle Ängste von dir ab. Denn du weißt, was du hier aussprichst, hat keinerlei Konsequenz. Hier darfst du mal kurz rumspinnen - ohne, dass das Ergebnis deiner Gedanken Auswirkungen hat oder du irgendetwas entscheiden musst.

In diesem neutralen Raum, atme einmal tief ein und aus und spüre in dein Herz hinein 💓

Wenn du deine Augen schließt und in dich hineinspürst, was sagt dein Herz dir?

Wozu ist es an der Zeit?
Was wünschst du dir?
Was darf sich ändern?

Ohne in die Bewertung zu gehen, ob das was hochkommt, möglich ist oder was diese Veränderung für Konsequenzen mitbringt, nimm es einfach mal wahr. Spüre, ob sich dein Körper zu dieser Idee „hingezogen“ fühlt, ob du ein PULL in dir spürst.

Wenn das so ist, weißt du, dass dein inneres Navigationssystem dir die Richtung weist.

Im nächsten Schritt öffne die Augen und erlaube dir den folgenden Satz auszuformulieren:

Wenn ich in mich hineinspüre, fühle ich, dass es an der Zeit ist ..

Schritt 2: Benenne deine Ängste.

Unser Gehirn will uns in Sicherheit halten. Das ist seine Aufgabe.

Veränderung bedeutet Unsicherheit. Deswegen kommen dir bei Veränderungswünschen automatisch Zweifel und Herausforderungen in den Sinn.

Hier ist der entscheidende Punkt, Reader:

In deinem Kopf dreht sich das gedankliche Karussell bei möglichen Problemen immer schneller 🎠

Doch wenn du deine Ängste aufschreibst, und damit konkret benennst, kannst du anschließend in eine neutrale Bewertung gehen.

Also, nimm dir ein Blatt Papier und schreibe auf:

Was mir bei der Vorstellung Angst macht, ist …

Schreibe alles auf, was dir in den Kopf kommt. Egal ob du es „rational betrachtet“ für albern hältst oder nicht. Wir wollen hier einen "Fear Dump" machen - das heißt alle Ängste kommen aus deinem Kopf aufs Blatt Papier.

Gehe deine Liste durch und kringle die Angst ein, die sich für dich am schwersten anfühlt. Formuliere es als Frage:

Beispiel:

  • Werde ich in einem neuen Job genauso viel Flexibilität haben, die ich für meine Family brauche?
  • Bin ich überhaupt dafür gemacht, selbstständig zu arbeiten?
  • Würde sich mein Partner darauf einlassen eine Paartherapie zu machen?
  • Zu welchem Fitnessstudio und in welchen Kurs soll ich bloß gehen?

Unsere Ängste werden so viel greifbarer, wenn wir sie aufschreiben. Diese Klarheit bringt dich in die Handlungsfähigkeit.

Schritt 3: Klarheit entsteht beim Gehen.

Einige Coaches empfehlen massive Action, um das eigene Leben zu verändern. Ich liebe Babysteps.

  • Du musst nicht gleich deinen Job kündigen.
  • Dein Gewerbe anmelden.
  • Das Paartherapie Jahresabo buchen.
  • Oder dich für 24 Monate beim Gym anmelden.
  • Zwischen dem Status Quo und dem Zielzustand klafft eine zu große Lücke. Klar, dass da alles innerlich rebelliert.

Deswegen: Babysteps.

Überlege dir ein Mini-Experiment, wie du deine Annahme, die dir Angst machst, testen kannst und mehr real life Data erhältst.

Beispiel:

  • Sprich mit Menschen, die einen Job machen, der dich interessiert oder die selbstständig sind. Du kennst niemanden? Schreib Leute auf LinkedIn an (Menschen helfen gerne!) oder spiele ein Gespräch mit ChatGPT durch.
  • Vereinbare alleine ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit einer Paartherapeutin und frage, wie du den Wunsch am besten bei deinem Partner platzierst.
  • Such dir das nächste Gym raus und geh einfach mal zu EINER Probesession.

In diesem Schritt geht es nicht um Entscheidungen. Es geht darum deine Blocker durch kleine, machbare Schritte zu überwinden und dadurch in die Wirksamkeit zu kommen. Von da bekommst du neue Impulse und bist in Bewegung.

Der erste Schritt ist der wichtigste. Mach ihn klein.

Zu guter letzt noch mein Bonustipp und absolute Herzensempfehlung 💝

Umgib dich mit Menschen, die dich bestärken und an dich glauben. Besprich (zunächst) keines deiner Verändrtungsvorhaben mit Menschen, die immer alles kritisch sehen und jedes Haar in der Suppe finden. Deine Ideen sind wie kleine Keime. Lass nicht zu, dass jemand mit negativem Feedback drauftrampelt.

Einer der tollsten Orte, um Klarheit zu gewinnen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und an sich zu glauben, ist meine Online Community (ja, ich sag das jetzt einfach so, weil es auch wirklich stimmt).

Nächste Woche findet mein Empower Yourself Bootcamp statt. Wenn diese Email gerade mit dir resoniert hat, sei unbedingt mit dabei. Hier bekommst du den frischen Aufwind UND konkrete Strategien. Leite diese Email auch gern an Frauen weiter, denen so ein unterstützender Raum gut tun würde.

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Reader, du hast ein Leben verdient, dass sich so gut anfühlt, wie es aussieht - und du trägst bereits alles in dir, um dir genau dieses Leben zu erschaffen.

Ich bin deine freundliche Erinnerung an dein Potenzial und deine eigene Wirksamkeit.

Antworte mir gern auf die Email, wenn du beim Bootcamp mit dabei bist 🥳

Hab eine tolle Woche,
Deine Chrissi 💜

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