Fühlst du dich getrieben, [FIRST NAME GOES HERE]? 3 Tipps für dich!


Hallo Reader,

kennst du das? Die kritische Stimme in deinem Kopf, die dich antreibt und nicht zur Ruhe kommen lässt?

'Sei perfekt.'
'Streng dich an.'
'Beeil dich.'

Wenn es dir wie mir geht, weißt du, dass du dieser Stimme einen Teil deines Erfolgs verdankst.

Diese Stimme hält dich in Check und sorgt dafür, dass du dich anstrengst.

Gleichzeitig kann das auf Dauer auch ganz schön anstrengend sein.

Vor allem, wenn sich dahinter negative Glaubenssätze verstecken, die dich davon abhalten, durchzuatmen, deinen Akku wieder aufzutanken und dir Pausen zu nehmen, die du zwischendurch nicht nur dringend brauchst, sondern auch verdient hast.

'Nur wenn ich leiste, bin ich etwas wert.'
'Ich darf keine Schwäche zeigen.'
'Wenn ich nicht perfekt bin, fliege ich auf.'
['Fill the blank.‘]

Dieses Jahr hatte ich die großartige Gelegenheit einen Gastbeitrag in dem kürzlich erschienenen Buch Mental Health Matters von Dr. Eva Elisa Schneider zu schreiben, in dem ich konkrete Strategien teile, wie du einen besseren Umgang mit deiner inneren Antreiberin fühlst, wenn du dich gestresst fühlst.


#1 Erkenne, dass du nicht deine inneren Antreiber bist

Die Stimmen unserer inneren Antreiber sind oft tief verwurzelt – ein Echo unserer Kindheit. Sie sagen dir Dinge wie „Beeil dich“, „Sei stark“, oder „Mach alles perfekt“, weil sie dich einst vor Enttäuschung oder Schmerz bewahren wollten. Aber heute? Heute setzen sie dich eher unter Druck, als dir zu helfen. Wenn du dich davon distanzieren möchtest, erkenne: Diese Botschaften gehören nicht dir. Sie sind separate Anteile, die du beobachten kannst, statt ihnen blind zu folgen. Stell dir vor, du schaust einer alten, verstaubten Schallplatte zu, die sich dreht. Sie hat einmal ihren Zweck erfüllt, doch jetzt darfst du bewusst entscheiden, wie du auf diese Botschaften reagierst.


#2 Entwickle eine gütige innere Stimme

Was wäre, wenn du die Botschaften, die du deinem jüngeren Selbst damals gebraucht hättest, heute in dir etablierst? Anstatt dich selbst unter Druck zu setzen, entwickle Mitgefühl. Sag dir: „Ich sehe dich“, „Ich verstehe dich“ – genau wie du es zu einem Kind sagen würdest, das verzweifelt versucht, es allen recht zu machen. Deine innere Kritikerin ist kein Feindin, sondern ein Teil, der eigentlich nur dein Bestes will. Gib ihr das Verständnis, das sie sich so sehnlichst wünscht, und erlebe, wie die Anspannung langsam weniger wird.


#3 Beantworte die Frage: Wie willst du dich wirklich fühlen?

In unserem Alltag ist es so leicht, dass wir uns getrieben fühlen. Auf der einen Seite unsere To-do-Liste, auf der anderen Seite die Erwartungen anderer. Doch was, wenn du dir morgens zwei Minuten Zeit nimmst und dich fragst, wie du dich wirklich fühlen willst? Vielleicht wünschst du dir mehr Leichtigkeit, mehr Freude oder einfach das Gefühl, genug zu sein. Setze dir morgens eine Intention und stelle dir konkrete Momente vor, wie du dir mehr Ruhe oder Leichtigkeit in deinen Tag einlädst. Das ist eine simple, aber so kraftvolle Übung, um nicht nur deine To Do's, sondern auch deine Gefühle bewusst zu wählen.


Das waren drei der fünf Tipps, die ich in Mental Health Matters teile. Darüber hinaus beschreibt Eva in ihrem unfassbar großartigen Buch, wie wir alle mehr aufeinander achten können, um unsere mentale Gesundheit zu fördern. Hier kannst du mehr über Eva's Buch erfahren.

Wie gehst du mit diesem inneren Anteil von dir um?
Was hilft dir dabei, deine innere Antreiberin zu beruhigen?

Verrate es mir unter meinem heutigen LinkedIn Post. Ich freue mich darauf, mich mit dir auszutauschen. Deine Tipps werden vielen anderen Leserinnnen helfen, die diesen Anteil - genau wie ich - gut kennen.

Auf ein Leben, das sich so gut ANFÜHLT, wie es aussieht!
Deine Christine

Chrissi Münch | We Love Mondays Newsletter

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